Corporate Identity Online

Eine starke Corporate Identity kann die wichtigsten Fragen der Zielgruppen über ein Unternehmen beantworten. Wenn diese zu wenig über die Firma, die Institution oder die Marke wissen, werden sie sich fragen, warum sie ausgerechnet bei diesem Unternehmen Produkte kaufen sollten.

Für die Corporate Identity gilt folgender Satz besonders:

You never get a second chance to make your first impression.

Die Unternehmensidentität bedeutet also die Persönlichkeit des Unternehmens.

Im Online-Bereich wird dieser erste Eindruck zumeist von der Startseite der Unternehmenswebsite ausgemacht. Ist diese anspruchsvoll und interessant gestaltet, verweilt der User länger auf der Website und setzt sich mit den Angeboten und/oder dem Unternehmen länger auseinander. Sollte allerdings das Design, die Inhalte oder die Startseite allgemein abschreckend wirken, könnte man bereits hier potenzielle Kunden verlieren.

Es ist aber auch teilweise schwer die Vorgaben aus bestehenden Corporate Design und Corporate Identity Guidelines auch online umzusetzen. Hier muss ein guter Mittelweg gefunden werden, um die Vorgaben auch technisch gut zu einzusetzen.

Die wichtigsten Grundelemente des Corporate Design sind:

  1. Firmenname
  2. Firmenzeichen/Logo
  3. Firmenfarbe
  4. Firmenschrift
  5. Ordnungsmittel für einheitlichen Auftritt

Diese Grundelemente geben den groben und wichtigen Rahmen für das Corporate Design und sollte sowohl online als auch offline so gleich sein, dass man einen Wiedererkennungswert schafft.

Achtet einfach selbst mal beim täglichen Stöbern im Internet darauf, wenn Ihr neue Webseiten entdeckt wie ihr auf die Startseite oder eine andere Landingpage reagiert.
Ich bin ein Freund von sehr klarem und einfachen Design, was dennoch was hermacht. Wird es zu bunt, zu unstrukturiert oder ist etwa zu viel Werbung auf der Landingpage, müssen die Inhalte mich schon sehr davon überzeugen auf dieser Seite weiter zu bleiben.

Neben den sehr starken Vorteilen in der Umwelt, die eine Corporate Identity mit sich bringt, wie

– klares Profil bei der Umwelt
– schnellere Wieder-Erkennbarkeit des Unternehmens
– mehr Vertrauen bei den Zielgruppen

bringt eine gute Umsetzung online wie offline auch interne Vorteile mit sich.
Denn gerade im Hinblick darauf, dass die eigenen Mitarbeiter immer mehr online sind und sich auch hier mit dem Unternehmen identifizieren möchten, sorgt die Umsetzung der Corporate Identity online für ein klare Profilierung bei Mitarbeitern, einer Stärkung des Wir-Bewusstseins und natürlich für eine Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen online.

Es lohnt sich also mit Sicherheit sich lange Gedanken darüber zu machen, wie man die Startseite der Unternehmenswebsite aufbaut und gestaltet.

 

Social Media Prisma von ethority

Bereits zum dritten Mal wird in diesem Jahr das deutsche Social Media Prisma von Ethority veröffentlicht. Das Social Media Prisma ist eine sehr bekannte Infografik über die Struktur der Social Media Angebote in Deutschland und gibt einen sehr guten Blick auf die aktuellen Angebote in diesem Bereich.

Aufgeteilt in verschiedene Kategorien werden die relevanten Social Media Angebote in einem Prisma angezeigt. Dabei verändern sich von Jahr zu Jahr die Angebote und jedes Jahr gibt es sowohl Abgänge als auch weitere Zugänge, die erwähnenswert sind.

Es finden sich natürlich alle bekannten Tools und Plattformen wieder, aber teilweise bekommt man auch einen guten Hinweis auf eine Website, die man bisher noch nicht kennt oder nutzt.

Ethority bietet auf der Website das Social Media Prisma in unterschiedlichsten Versionen zum kostenlosen Download an.
Vielen Dank dafür!

 Das Social Media Prisma von Ethority

Online Marketing und Kommunikation – Nur warum dazu ein Blog?

Der erste Artikel auf seinem persönlichen Blog ist mit Sicherheit immer der Schwierigste. Das denke ich zumindest jetzt gerade und versuche nun einfach mal herunterzuschreiben, warum ich auf die Idee zu diesem Blog gekommen bin und welche Inhalte ich demnächst bieten kann.

In meiner Arbeit im SEO-Team bekam ich auch viel mit von meinen Kollegen, welche manchmal mehr und manchmal weniger erfolgreichen Blogs diese schon realisiert haben und im Endeffekt war das Fazit immer, dass man inzwischen zu wenig Zeit hätte, den Blog in einer sinnvollen Zeitspanne mit Inhalten zu befüllen.

Dennoch fand ich das „Bloggen“ bereits interessant, seitdem ich von einem Kollegen davon gehört habe. Mich reizt auf eine besondere Art und Weise online Inhalte aus dem Leben und seine eigene, persönliche Meinung zu reflektieren und möglichen Lesern anzubieten. Realistisch betrachtet muss man sicherlich, besonders im Bereich Online Marketing und Kommunikation, schon wesentlich interessante und einzigartige Inhalte produzieren, so dass man eine große Lesergemeinde anspricht. Also warum gerade über diese Themen einen Blog online stellen und Artikel schreiben?

  1. Ein logischer Grund für mich ist die Tatsache, dass ich nicht nur in dem Bereich arbeite, sondern zudem auch ab Mai 2011 auch Kommunikation an der BAW in München studiere. Man könnte also sagen, dass ich mich tatsächlich für dieses Thema interessiere und warum also nicht darüber schreiben?
  2. Dazu denke ich, dass ich während des Studiums die gelernten Inhalte auch wunderbar dafür eignen hier auf diesem Blog von mir aufbereitet zu werden und mit etwas Input meinerseits auch interessante Artikel dabei entstehen werden.
  3. Letztendlich geht es selbstverständlich auch um eine Profilschärfung für mich. Das Reflektieren der Inhalte auf dem Blog soll mich im Studium weiter bringen und der Blog allgemein natürlich auch mein Online-Profil stärken. Das sollte ja kein großes Geheimnis sein.

Ausbildung von Michael Graeser auf Xing

Demnächst werde ich mich also an meinen Computer setzen und versuchen den ersten „richtigen“ Artikel des Blogs so zu schreiben, dass er gleich einmal interessanten Lesestoff bietet. Aufgrund der momentanen Vorlesungen werde ich mich mit dem Thema „Verhaltensanalyse“ beschäftigen und so gut es geht eine Verknüpfung mit dem Online Marketing, insbesondere SEO, herstellen. Dabei spielt natürlich unter anderem das Klickverhalten der User in den Suchmaschinenergebnissen eine Rolle… Lassen wir uns überraschen!

Bis dahin werde ich versuchen den Blog weiter zu entwickeln und eine solide Schreibplattform zu schaffen.

Derweil können Sie auf der „Michael Graeser“ Seite herausfinden, wer denn überhaupt hier schreibt.